Hypoglykämie

Hypoglykämie Die Hypoglykämie ist eine verbreitete endokrine Entgleisung die häufiger in der präklinischen Versorgung als in der Klinik auftritt.Keinesfalls darf die hypoglykämische Stoffwechselentgleisung mit niedrigem Blutzuckerspiegel gleichgesetzt werden, sie ist vielmehr ein komplexes, lebensbedrohliches Krankheitsbild, das vor allem durch die … Weiterlesen →

Hyperglykämisches Koma

Hyperglykämisches Koma Diabetische Ketoazidose (DKA) und hyperosmolares Koma (HOK)  Definition Die diabetische Ketoazidose (DKA) und das hyperosmolare Koma (HOK) sind hyperglykämische Formen der Entgleisung des Glukosestoffwechsels. Es sind komplexe Krankheitsbilder die neben der Hyperglykämie noch Dysregulationen anderer Stoffwechselwege umfassen Meist … Weiterlesen →

Insulin

InsulinGlukose ist der zentrale Energieträger des menschlichen Stoffwechsels, wobei Gehirn und Erythrozyten absolut glukoseabhängig sind.Die Glukosekonzentration im Plasma wird einerseits durch den Verbrauch, andererseits durch die Bildung von Glukose bestimmt.  Folgende Begriffe sind für das Verständnis des Kohlenhydratstoffwechsels wichtig: Unter … Weiterlesen →

Postaggressionsstoffwechsel

Postaggressionsstoffwechsel (Postaggressionssyndrom) Definition Das Postaggressionssyndrom ist eine Situation des intensivierten Metabolismus (katabole Stoffwechsellage, Glukoseverwertungsstörungen, Störungen des Zellstoffwechsels, Durchblutungsstörungen, Funktionsstörungen innerer Organe), die nach großen Traumata und Operationen, ausgedehnten Verbrennungen und schweren Infektionen eintritt. Pathophysiologie Stress bedingt kommt es zu einer … Weiterlesen →

Viren,Bakterien und Pilze

VirenSie sind die kleinsten Krankheitserreger und bestehen nur aus Erbmaterial, welches von einer Eiweißhülle umgeben ist.Sie besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und können sich nicht selbstständig vermehren. Viren benötigen Zellen als Wirte. Sie sind Parasiten. Sobald der Virus es geschafft hat in die Zelle einzudringen wird sein Erbgut … Weiterlesen →

Propofol-Infusions-Syndrom

Propofolinfusionssyndrom ( PRIS ) Das PRIS ist unter anderem charakterisiert durch Herz-Kreislauf-Störungen, Laktatazidose und Rhabdomyolyse*. Die Letalität beträgt bis zu 85%. Die hohe Mortalität des Propofol-Infusionssyndroms (PRIS) scheint in erster Linie durch schwerwiegende kardiovaskuläre Störungen bedingt zu sein. In mehreren … Weiterlesen →

Verabreichen intravenöser Medikamente

Intravenöse InfusionUnter intravenöser Infusion versteht man das langsame Einfließen von Flüssigkeitsmengen – auch arzneimittelhaltig – in eine Vene, unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes gemeint (parenteral). Intravenöse InjektionEine Injektion ist eine Applikation von gelösten oder suspendierten Arzneimitteln durch eine Hohlnadel oder einen … Weiterlesen →

Maligne Hyperthermie

Maligne Hyperthermie (MH) Bei der malignen Hyperthermie sind volatile Anästhetika oder depolarisierende Muskelrelaxanzien die Auslöser (Triggersubstanzen). Auslöser und Manifestation liegen bei der malignen Hyperthermie zeitlich so dicht beieinander, dass die Verdachtsdiagnose bereits während der Narkose naheliegt. Die metabolische Entgleisung verläuft … Weiterlesen →

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